Stark für den Tag

Huhn.jpg

Kontakt

Postanschrift:

Katholische Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung
im Erzbistum Köln (KAG), Marzellenstraße 32,
50668 Köln

Besucheranschrift:

Domstraße 18, 50668 Köln

Tel: 0221/1642-7251
Fax: 0221/1642-7254
E-Mail:
E-Mail

 

Kein Grund zur Sorge - Streiten ist normal

Streitweberysipel pixelio.de

„Du bist ein blöder ... (Schimpfwort)!" Gepolter! Ben und Felix haben sich mal wieder in den Haaren. Dass Geschwister streiten ist normal, glaubt der Münchner Familienforscher Hartmut Kasten.

Auf jeden Fall die Wahrheit sagen

MamainKur

Eva Jensen ist mit ihrer Kraft am Ende und braucht dringend eine Kur. Wie soll sie Jan (fünf Jahre) und Paula (drei Jahre) erklären, dass sie für eine Weile weg ist und eine fremde Person sich um die Kinder kümmern wird? „Auf jeden Fall die Wahrheit sagen", meint Dr. Fabienne Becker-Stoll, Direktorin des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München.

Fernsehnachrichten sind nichts für Kleine

Nachrichten

In vielen Familien laufen abends die Fernsehnachrichten. Für Kinder unter zwölf sind sie allerdings schwer verdaulich. Nach einem Bericht von „Flimmo“, dem Programmberater der Landesmedienanstalten, fängt das Problem bei der Sprache an.

Nicht jeder Zappelphilipp ist krank

Wirbelwindweb

Lukas ist ein „Zappelphilipp“. Er kann kaum still sitzen, verliert schnell die Lust an einer Sache und plappert ständig dazwischen. Schon im Kindergarten fiel Lukas deswegen auf, jetzt im ersten Schuljahr, scheint es noch schlimmer geworden zu sein. Vielleicht leide der Junge an einer ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung), meint die Klassenlehrerin.

Talente ohne Druck entfalten

HochbegabungNeugierweb

Ben nimmt alles ganz genau unter die Lupe. Schon als kleiner Junge hat er sich besonders für Fahrzeuge interessiert und sie sehr genau studiert. Jetzt, mit acht Jahren, kennt er sich bestens im Innenleben von Computern und Motoren aus. Ben hat eine technische Hochbegabung.

Warum Kinder manchmal lügen

Wasserglaskaputt.web

„Ich war das nicht!“, behauptet die siebenjährige Alina als ihre Mutter sie auf das zerbrochene Glas anspricht. Doch die kennt ihre Tochter gut genug um zu wissen, dass sie schwindelt. „Hinter solchen Lügen steckt meistens Angst“, weiß die Sozialpädagogin Maria Busch-Heyen von der Katholischen Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Köln. „Das Kind weiß ganz genau, dass es etwas getan hat, was es nicht tun sollte. Mit dem Schwindel will es Ärger vermeiden.“